Kinder-Reisebett und Baby-Reisebetten

Kind im Reisebett © Martin Schemm / Pixelio.de

Kind im Reisebett – © Martin Schemm / Pixelio.de

Wenn Sie mit Ihrem Nachwuchs in den Urlaub fahren, Verwandte oder Freunde besuchen, kann ein Kinder-Reisebett nützlich sein – kann, aber muss nicht. Beim Kauf sollten Sie vor allem auf drei Kriterien achten: Größe, Gewicht und Schwierigkeitsgrad beim Aufbau.

Produktunterschiede und -schwächen

Ein übliches Reisebett für Babys und Kinder hat die Standardgröße von 60 mal 120 Zentimetern. Das Reisebett lässt sich zusammenklappen und ist in der Regel mit einer mitgelieferten Matratze ausgestattet. Vor allem die Matratze finden viele Eltern unzureichend und kaufen zusätzlich ein komfortableres Modell.

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Ein wichtiger Kritikpunkt ist auch, dass der Aufbau von Reisebetten oft kompliziert ist. Lassen Sie sich im Zweifel den Aufbau im Ladengeschäft demonstrieren. Wenn Sie das Reisebett einige Zeit besitzen, werden Ihnen die Handgriffe im Laufe der Zeit immer leichter fallen.

Sollten Sie das Reisebett oft tragen müssen, ist auch das Gewicht relevant. Manche Betten wiegen über zehn, andere dagegen unter zwei Kilogramm. Einige Modelle machen sich im Kofferraum Ihres Autos sehr klein, andere beanspruchen einen erheblichen Platz.

Kinder an das Reisebett gewöhnen

Nicht jedem Kind und Baby behagt es, in einem Reisebett zu schlafen. Probieren Sie das Bett am besten zu Hause ein paar Mal aus, damit die Kinder den ungewohnten Schlafplatz akzeptieren lernen. Für ältere Kinder ist es außerdem wichtig, dass das Reisebett eine Ausstiegsluke hat, durch die sie es leicht verlassen können.

Einfache, aber durchaus brauchbare Reisebetten sind bereits für rund 30 Euro zu haben. Besonders gut ausgestattete Designer-Modelle für den komfortablen Urlaub mit Kindern können deutlich über 100 Euro kosten.

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