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Schwerpunktthema : Fahrsicherheit

Stoßdämpfer beim Auto - (px)

Stoßdämpfer kontrollieren

Defekte oder abgenutzte Stoßdämpfer gefährden die Sicherheit eines Fahrzeugs ganz erheblich. Spätestens alle 30.000 Kilometer sollte ein Autofahrer daher überprüfen lassen, ob die alten Dämpfer ihren gewohnten Dienst noch optimal verrichten. Zeigt ein Stoßdämpfer Mängel, muss er ausgetauscht werden.

Erfahrungsgemäß haben Stoßdämpfer eine Lebensdauer von 80.000 Kilometern oder mehr. Je nach Fahrweise kann die Kilometerleistung aber auch deutlich nach oben oder unten abweichen. Vor allem hohe Zuladungen (zum Beispiel bei Urlaubsreisen) und Schlagloch-Fahrten reduzieren die Lebensdauer dieser Verschleißteile.

Eigentlich haben die Stoßdämpfer die Aufgabe, unerwünschte Schwingungen eines Autos aufzunehmen. Sind die Teile defekt, hat dies mehrere negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Insbesondere verlängert sich der Bremsweg spürbar, vor allem bei nassen Straßenverhältnissen. Unterstützungssysteme wie ESP und ABS arbeiten nicht mehr perfekt. Auch bei Kurvenfahrten wirken sich kaputte Stoßdämpfer negativ aus.

Das Wechseln der Dämpfer sollte stets eine Fachwerkstatt übernehmen. Um ein gutes Fahrverhalten zu ermöglichen, werden die Stoßdämpfer immer paarweise ausgetauscht - entweder beide hinten oder beide vorne.

(Foto: © Harry Hautumm / Pixelio.de)

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