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Englisch lernen in Schottland

Englisch lernen kann man dort am besten, wo es auch benutzt wird. Das sagt unter anderem Lerntrainer Paul Kutilin und natürlich hat er recht.

Und Schottland ist so ein englischsprachiges Land, welches sich dafür eignet. Die meisten Menschen beherrschen ein paar grundlegende englische Vokabeln und das reicht schon, um damit dann zu verreisen und sich dort bessere Kenntnisse zu verschaffen.

Schottland ist ein Land, in dem zwar Englisch gesprochen wird, man aber genau zuhören muss, weil man es hier mit Akzent spricht. Oft mit einem solchen Akzent, dass es schwer verständlich ist. Es ist vergleichbar mit verschiedenen deutschen Regionen, in denen sich Deutsche gegenseitig kaum verstehen, weil der Akzent und Dialekt so unterschiedlich ist.

Um sich aber bestimmte Attraktionen anzusehen, muss man nichts verstehen, sondern einfach nur sehen und staunen. An der Westküste liegt zum Beispiel das Eilean Donan Castle. Das Schloss liegt mitten im Loch Duich und war Kulisse für Filme, wie "Highlander" oder auch "James Bond - Die Welt ist nicht genug".

In den Highlands kann man auch sehr schöne Wandertouren unternehmen. Die wunderschöne und atemberaubende Landschaft lädt immer wieder zu Touren ein und man kann stundenlang laufen, ohne, dass es einem langweilig wird. Man kann immer wieder neue Seiten entdecken, die einheimischen Menschen kennenlernen oder auch grasende Schafherden beobachten.

Es gibt aber auch viele Täler, so genannte Glens, in denen die Durchfahrt meist verboten ist. Man kann hier die Tiere, wie Hirsche, besser beobachten und es ist viel ruhiger, als in anderen Gebieten, wo der Touristenverkehr boomt. Auch an den Küsten entlang ist ein Spaziergang sehr schön und entspannend.

Autor: Franziska Kreutel


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