Badespaß in der Emilia-Romagna: von Cervia bis Cattolica

Adriaküste - © Oliver Weber / pixelio.de

Adriaküste – © Oliver Weber / Pixelio.de

Weiße Badestrände, traditionsreiche Badeorte und lebendige Partymeilen: Die Adriaküste der Emilia-Romagna zählt zu den attraktivsten Urlaubsregionen in Italien. Auf einer Länge von über Hundert Kilometern reihen sich Reiseziele mit klangvollen Namen aneinander.

Der beliebteste Strandabschnitt beginnt etwa bei Cervia, südlich der Provinzhauptstadt Ravenna, und reicht südwärts bis Riccione und Cattolica. Typisch für diesen Teil der Adriaküste ist das zeitliche und geografische Nebeneinander von Luxus-, Familien- und Partyurlaub. Anfang des 20. Jahrhunderts blühte hier zunächst der Kururlaub auf. In vielen Badeorten entstanden Villen, in denen die High Society logierte. Bekanntestes Beispiel ist Rimini: einst ein mondänes Seebad, öffnete sich die Stadt nach dem zweiten Weltkrieg breiten Urlauberschichten, konnte aber in den letzten Jahren wieder an Niveau zulegen.

Heute bieten die meisten Badeorte der Emilia-Romagna ein breites Spektrum an Unterkünften und Freizeitmöglichkeiten. Ein gutes Beispiel für bezahlbare Urlaubswelten an einer hoch attraktiven Küste sind die Gobbi Hotels Gatteo Mare.

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Gatteo a Mare, Cesenatico und Riccione

Der Badeort Gatteo a Mare liegt ein wenig außerhalb des Hauptortes Gatteo. Hier findet der Reisende eine ausgewogene Mischung aus familienfreundlichem Service, Sportangeboten und Nachtleben. Wenige Kilometer südlich befindet sich mit Bellaria – Igea Marina ein weiteres gut besuchtes Seebad.

Ein wohlklingender Name ist auch Cesenatico, das nördlich an Gatteo angrenzt. Cesenatico hat – nicht zu unrecht – den Ruf eines Partyzentrums. Der Kanalhafen wurde von dem italienischen Universalgenie Leonardo da Vinci entworfen. Noch heute liegen hier Fischerboote, während die betuchteren unter den Urlaubern im Yachthafen vor Anker gehen.

Die wichtigsten Attraktionen des südlich von Rimini gelegenen Riccione sind der sechs Kilometer lange Sandstrand und der Wasserpark „Aquafun“. Er gilt als einer der größten europäischen Wasserparks. Alleine die Wasserrutschen sind mehr als drei Kilometer lang.

Reiseinformationen

Viele Deutsche besuchen die italienische Adriaküste besonders gerne im September, da dann ein mildes, trockenes und nicht zu heißes Wetter zu erwarten ist. Die Flugdauer zu den verschiedenen italienischen Zielflughäfen beträgt höchstens zwei Stunden, wogegen Autourlauber etwa einen ganzen Reisetag benötigen. Vielfältige Informationen für Italienurlauber, die mit oder ohne Auto unterwegs sind, bietet der Automobilclub ADAC.

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